Medizinhistorisches Museum der Universität Zürich
Das Medizinhistorische Museum der Universität Zürich illustriert mit seiner Daueraustellung die Entwicklung der Heilkunde seit der prähistorischen Zeit. Die Ausstellung zeigt einen Teil der reichhaltigen Sammlung medizinischer Objekte des Museums. Die alten chirurgischen Eingriffe wie auch die neuen Verfahren von Anästhesie, Asepsis, Röntgen und Blutersatz, die chirurgischen Spezialfächer, die Grundlagen von Anatomie und Physiologie finden ebenso Darstellung wie die Geschichte der Infektionskrankheiten Pest, Lepra, Syphilis, Pocken, Tuberkulose, Kinderlähmung und Aids. Weitere Themen sind die Medikation und die Patientenbehandlung im Lauf der Geschichte.
Schon gewusst? Das Museum ist dem Medizinhistorischen Institut der Universität Zürich angegliedert. Das Institut veranstaltet öffentlich zugängliche Vorträge und Seminarien zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften. Die Bibliothek und das Archiv (Bilder, Nachlässe, Manuskripte) des Instituts und Museums sind ebenfalls öffentlich benutzbar.
Quelle: Universität Zürich
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